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So war das MPS in Bückeburg am 16. -17. Juli 2016

31. Jul. 2016

Combichristgroß (1 von 1)

Zum 2. Teil vom MPS in Bückeburg lockte nicht nur das vielfältige Programm, sondern auch das schöne Wetter. So schlendert man bei Sonnenschein vom Bahnhof durch die Bückeburg zum Schlosspark. Auf dem MPS angekommen begrüßen einen auch schon direkt Teile des Heerlagers und so manch ein altbekanntes Gesicht auf dem MPS. Man stolperte nur eben durch den Eingang und schwubs – stand man schon in der Flug-Show von ACHIM – FALKNER DER HERZEN. Mit seiner Auswahl an Raubvögeln bedient er nicht nur den Bedarf an niedlichen kleinen, sondern auch an großen und eindrucksvollen gefiederten Freunden. Streicheln ist selbstverständlich möglich, egal ob für groß oder klein.

Bei weiteren Erkundungen des auf den Lichtungen und Wiesen verteilen MPS ließen sich schnell allerlei an Leckereien, wie Eddelaker Baumstriezel oder Fleischbräter, finden. Aber auch verdursten musste niemand: An den mannigfaltigen Gelegenheiten sich die Kehle zu befeuchten, hatte man höchstens Probleme in Sachen Entscheidungsprobleme im Anblick der großen Auswahl. Aber nicht nur für das leibliche Wohl ist gesorgt, auch Andenken oder Einrichtungsgegenstände stehen zum Erwerb. Ob fürs heimische Sofa oder fürs Heerlager, alles ist geboten. Wer suchte, der wurde auch fündig!

Als weitere Showeinlagen zu finden waren das große Ritterturnier WENZEL RITTERSPIELE und die Darbietungen von BRUDER RECTUS und dem BETTLER HÄSSLICHER HANS. Aber bei einem so breiten Programm, wie dem vom MPS.

Zum Musikalischen Programm:

SALTATIO MORTIS bot Auszüge aus neuem und alten in gewohnter Manier auf der MPS-Bühne und hatte auf Grund der guten Fan-Basis auch schon in der Nachmittagsvorstellung einen entsprechend großen Zulauf. Auch wenn sich viele diesen Showpunkt des MPS für das eindrucksvollere Nachkonzert aufheben. Mussten wir aus transporttechnischen Gründen mit der Nachmittagsvorstellung vorlieb nehmen.

CULTUS FEROX waren kurze Zeit später auch schon auf der Festivalbühne mit beschaulicherer, aber nicht minder begeisterter Menge am spielen.

Nach kurzer Verschnaufpause und etwas persönlicher Versorgung ging es dann zum Abendkonzert von VERSENGOLD. Dort standen nach den ersten Noten nur noch die Wenigsten still. Wildes Mitsingen und Mitttanzen zeigt deutlich die Begeisterung am frühen Abend.

Nach zügigem Wechsel zur Festivalbühne stieß man auch schon zum Abendkonzert von FIDDLERS GREEN. Die Jungs aus Erlangen legten voll los und hatten für jeden Geschmack was dabei: etwas zum Tanzen, zum Grölen und zum Kuscheln. Kuscheln vorwiegend bei einer „Wall of Folk“. Ähnlichkeiten zu einer „Wall of Death“ sind rein zufällig und vollkommen abwegig, versicherten die Musiker. Gegen Ende der Vorstellung fing schließlich an, der Schweiß von der Decke zu tropfen …ähh es an zu nieseln, was zum Glück aber nicht lange anhielt.

Schlussendlich folgte die KNASTERBART CD-Release-Show auf der Folkbühne. Tags zuvor kam das neue Album SUPERKNASTERBART in den Handel und KNASTERBART übte nicht nur für sein „Gossenabitur“, sondern ließ auch Neues direkt mit verlauten. Danach musste die letzte Bahn erreicht werden und so endete das MPS für das Metal4-Team diesmal voll bepackt; auf dem Weg von Bückeburg zurück in Richtung Heimathafen.

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